Der arktische Kreis

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Der Arktische Kreis

Kopenhagens Zoologischer Garten folgt weiter der Tradition der letzten Jahre, ein mehr optimales und zeitgemäßes Rahmenwerk für sowohl Tiere als auch Gäste zu gestalten. Am 5. Februar ist die nächste Attraktion klar zur Einweihung – der arktische Kreis, der fast drei Jahre lang in Konstruktion war und ein Freigehege für eines der populärsten Tiere ist, den Eisbären.

Es ist eine Geldspende von A.P. Møller im Wert von 150 Millionen Kronen, die größte Einzelspende in der Geschichte der 150 Jahre langen Geschichte des Zoos, und die es schlussendlich möglich gemacht hat, diesen gigantischen Komplex zu bauen. Der arktische Kreis wird zum Eingang für den nordischen Teil des Zoos und zusätzlich zu den Eisbären werden auch Seerobben das neue Gehege bewohnen.

Ein Besuch im nordischen Teil wird wie ein Besuch in einer anderen Welt wirken. Der erste Stopp bietet einen großzügigen Ausblick über eine nordische Küstenlandschaft, die Nordgrönland als Vorbild hat. Das Besondere hierbei ist, dass man anstatt die Eisbären von oben zu sehen, dieses Mal mit ihnen auf einer Höhe ist. Hier sieht man wirklich, wie furchteinflößend und gewaltig diese 600 Kilo schweren Tieren sein können.

Die Tour geht weiter eine Rampe herunter in das sogenannte “Polarmeer”, in dem die Besucher durch große Fenster einen Einblick in das Leben der Eisbären unter Wasser bekommen. Hiernach wartet eine besondere Überraschung auf die Gäste in Form eines Gangtunnels, dessen Wände aus Glas bestehen. Hier kommt man dicht an die Eisbären heran und kann zeitweilen auch die Robben spielen und schwimmen sehen.

Der nächste Halt ist der imponieren nordatlantische Vogelberg mitten im Gehege. Er ist wie eine hohe Klippe geformt, auf der den nordatlantischen Vögeln bei ihrem täglichen Treiben zugeschaut werden kann. Insgesamt sind im Becken des arktischen Ringes über 2.400 Kubikmeter Wasser.

Ein besonderer Fokus wird darauf liegen, die Eisbären zu stimulieren und in Bewegung zu halten, sodass die aktiven und aufgeweckten Tiere so dicht an ihrer natürlichen Umgebung sind wie möglich. Gleichzeitig werden die ungefähr 1,4 Millionen jährlichen Besucher die Chance bekommen, aktiv an der modernen und spannenden Forschung an der arktischen Natur und Biologie teilzunehmen, die zur Zeit in Nordostgrönland stattfindet.

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